ec -/ Electronic Cash
Weltweit bargeldlos mit der Maestro Karte bezahlen
Barclaycard bietet für fast alle Kreditkarten zusätzlich eine kostenlose ec-/ Maestro Karte an! Mit dieser kann dort bargeldlos bezahlt werden, wo eine Kreditkarte nicht akzeptiert wird. Eine ec-/Maestro Karte ist daher eine ideale Ergänzung zur Kreditkarte!
Mit einer ec - /Maestro Karte kann selbstverständlich auch Bargeld am Geldautomaten (ATM) gezogen werden. Sowohl im Inland als auch im weltweiten Ausland. Überall dort, wo ein ec-/Maestro Zeichen am Geldautomaten sichtbar angebracht ist!
Erklärungen zum Electronic Cash
Electronic Cash (ec) ist ein Zahlungsverfahren zum kartengestützten und bargeldlosen Bezahlen von Dienstleistungen und Waren mit der ec-Karte oder der Bankkundenkarte. Weitere Zahlungsverfahren sind Geldkarte, POZ und ELV.
Beim Electronic Cash (ec) wird mit einer PIN (Persoenliche Identifikationsnummer) ein Bezahlvorgang über die sogenannten EFT-POS-Terminals abgewickelt.
Die Bezeichnung EC stammt ursprünglich vom Wort Eurocheques ab, einem in Europa einheitlichen Scheckzahlungssystem. Heute wird ec als Abkürzung für Electronic Cash genutzt.
Bezahlvorgang
Hauptmerkmal einer Electronic-Cash-Zahlung ist die Online-Autorisierung. Diese trifft auch auf Zahlungsvorgänge mit Kreditkarten oder Maestro Karten zu. Während der Online-Autorisierung wird die Karte gegen eine Sperrdatei geprüft, die am Geldautomaten eingegebene PIN wird auf Plausibilität geprüft und der eingegebene Zahlbetrag wird dem Kontostand (Guthaben plus Dispokredit) des Kontoinhabers gegenübergestellt.
Bei negativer Prüfung einer der genannten Punkte wird die Zahlung abgewiesen. Die Autorisierung, sowie die Prüfung der Kontodeckung und der Einhaltung des Tageslimits werden zentral durchgeführt. Der Dienstleister verlangt dafür prozentuale Gebühren ( zB. 0,30% vom Umsatz ). Aufgrund der Prüfungstiefe ergibt sich ein hoher Sicherheitsgrad!
Allgemeiner Ablauf einer Electronic Cash Zahlung
Der Betrag wird eingegeben.
Karte wird verlangt und mit Hilfe d. Kartenlesers ausgelesen.
Das Sicherheitsmodul wird aktiviert und verlangt die Eingabe der Geheimzahl.
Das Kommunikationsmodul baut d. Verbindung zum Provider auf und meldet sich dort für den Datenaustausch an.
Per Datenaustausch werden über die Kommunikationsverbindung die jeweiligen Plausibilitätsprüfungen durchgeführt.
Ein Eintrag der verwendeten Karte in der Sperrdatei, falsche PIN Nummer oder ein Zahlbetrag,der d. verfügbaren Finanzrahmen plus
Dispo übersteigt,führen dazu, dass die Zahlung abgelehnt und nicht autorisiert werden kann.
Das Kommunikationsmodul meldet sich beim jeweiligen Provider ab und beendet die Datenverbindung. Der Drucker erstellt sofort
ein Protokoll über Zahlung bzw. Abweisung.Das Display zeigt dann das entsprechende Ergebnis an.